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SPORTHOMOTION: Mit Prävention zum Erfolg

GOKIXX · 10. Juni 2019

Um die beste Leistungsfähigkeit zu gewährleisten bedarf es eines gesunden und fitten Körpers. Regelmäßige Kontrollen und Untersuchungen sind dabei unumgänglich. Als Sportorthopäde betreut Prof. Dr. med. Oliver Tobolski diese präventiven Maßnahmen. Mit modernster Technologie analysiert er die Körper der Hochleistungssportler, um gezielt gegen Fehlhaltungen oder muskuläre Dysbalancen arbeiten zu können. Auch GOKIXX profitiert von dieser Expertise.

In der Vergangenheit gab es bereits positive Beispiele, wie die GOKIXX-User Tobias Raschl und Dominik Becker, die sich einem dieser besonderen Check-Ups unterzogen. Heute haben beide einen Profivertrag unterschrieben. Wir bei GOKIXX nutzen diese Methoden nun auch vermehrt im Rahmen der GOKIXX Academy. Was genau dort passiert erklären wir im Folgenden:

„Wer sportmedizinisch sinnvoll trainiert, kann mindestens die Hälfte aller Verletzungen vermeiden.“

Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, Sportmediziner und Gründer von SPORTHOMEDIC

Die Methoden

– Bei der Muskelfunktionsmessung wird festgestellt, wie schnell das Gehirn Befehle an die Muskeln senden kann.

– Die Laufbandanalyse dient, um Fehlhaltungen innerhalb einer dynamischen Laufbewegung zu erkennen.

– Um muskuläre Unterschiede bei der Kraftentfaltung zu erkennen, hilft die Kraftmessung.

– Bei der Wirbelsäulen- und Körperachsenvermessung werden anhand einer strahlungsfreien 4D-Untersuchung Differenzen in der Beinlänge sowie Symmetrien der Körperlastverteilung erkannt.

„Ein stabiler Rumpf ist unersetzlich, um möglichst verletzungsfrei zu bleiben. Die „Core Stability“. Das ist nicht nur der Schlüssel für erfolgreiche Verletzungsprävention, sondern auch für Erfolg im Sport. Mit einem stabilen Rumpf habe ich nämlich auch mehr Schusskraft.“

Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, Sportmediziner und Gründer von SPORTHOMEDIC

Für das Messverfahren setzt SPORTHOMOTION auf das Messverfahren der DIERS formetric 4D, das weltweit am weitestet verbreiteten System zur optischen dreidimensionalen Wirbelsäulen- und Haltungsanalyse. Das lichtoptische Vermessungssystem ermöglicht eine strahlungsfreie Untersuchung zur Feststellung von Auffälligkeiten im Bewegungsmuster.

Das Ziel der Methoden

Natürlich lassen sich Beschwerden nicht gänzlich vermeiden. Aus diesem Grund hilft SPORTHOMOTION auch bereits auftretende Beschwerden zu verringern. Doch das Hauptaugenmerk bei SPORTHOMOTION liegt auf der Prävention. Primäres Ziel ist hier, Verletzungen zu vermeiden. Durch frühzeitige Erkennung eines fehlerhaften Bewegungsapparates können schwerwiegende Verletzungen frühzeitig vermieden werden. Somit erhält man die Chance das Beste aus seinem Körper herauszuholen und effektiv an seinen körperlichen Defiziten zu arbeiten. Jedoch hat jeder Körper Veranlagungen und genetische Grenzen, die kaum bis gar nicht beeinflussbar sind. Es gilt die Muskeln, im Rahmen dieser Voraussetzungen, harmonisch aufzubauen. Auch nach Verletzungen profitieren Sportler von diesem hochinnovativen Messverfahren, durch das der optimale Zeitpunkt für den Wiedereinstieg in den Sport bestimmt werden kann.

„Besuche beim Sportmediziner haben natürlich oft eine schlimme Verletzung als Hintergrund. Ich bin aber der Meinung, dass man uns schon davor aufsuchen sollte. Wer sportmedizinisch sinnvoll trainiert, kann mindestens die Hälfte aller Verletzungen vermeiden. Das ist wissenschaftlich belegt. Und was gibt es für einen Sportler Besseres, als eine Verletzung, die man aktiv vermieden hat?“

Prof. Dr. med. Oliver Tobolski, Sportmediziner und Gründer von SPORTHOMEDIC

Die Ergebnisse

Nach einer detaillierten Analyse und der Auswertung der Ergebnisse gibt es eine speziell für jeden Fußballer angefertigte Handlungsempfehlung. Dort werden individuelle Ziele für jeden einzelnen gesetzt. Gestützt werden diese Ergebnisse von den zuvor ausgewerteten Zahlen, Daten & Fakten. Somit kann nach dem Check-up effektiv und fokussiert an körperlichen Defiziten gearbeitet werden.

„Verletzungsanfällige Spieler sind oft die etwas schlaksigen Typen, die auch von der Veranlagung eher feingliedrig sind. Die kompakten Spieler mit viel Rumpfmuskulatur stehen hingegen viel seltener auf der Verletztenliste. Unser Körper hat Muskelfasern, die für die Stabilisierung zuständig sind und Fasern, die für die aktive Bewegung ausgelegt sind. Deshalb bedeutet Stabilität nicht gleich Kraft.“